Disziplinen des Drohnenrennens
- RACING – kleine Formel-1-Autos fliegen mit Höchstgeschwindigkeit durch Reifen und Tore.
- FREESTYLE – akrobatische Adrenalinflüge in verlassenen Fabriken und natürlichen Formationen.
- INDOOR – Drohnen, die zu Hause zwischen Hindernissen in einem Raum fliegen können.
- CINEMATIC – Fliegen einer Drohne, um Luftaufnahmen zu machen. Eine FPV-Drohne für diesen Zweck hat oft eine zweite Kamera für bessere Aufnahmen ✈️
⚙️ Zu diesem Hobby gehören, wie bei anderen RC-Modellen auch, technische Kenntnisse, Löten und Modellieren. Daher benötigen Sie neben der Drohne auch ein Ladegerät, einen Lötkolben und Werkzeug.
Wie wählt man seine erste Drohne aus?
1. Eine Drohne zusammenbauen lassen
Jemand hat den Bau und die Auswahl der Komponenten für Sie übernommen und Sie können sofort losfliegen. Sie haben drei Möglichkeiten:- RTF– Ready To Fly – Enthält alles, was Sie zum Fliegen brauchen: Drohne + Brille + Controller. Du musst nichts anlöten oder anschließen. Für uns ist TinyGo RTF kit GEPRC ideal.
- BNF – Bind and Fly – Nur die Drohne. Sie koppeln die Drohne über Tasten und Software mit dem Funkgerät, stellen das Signal in Ihrer Brille ein und fliegen. Sie müssen nichts löten, wählen Sie einfach eine Variante für Ihren Controller.
- PNP – Plug and Play - Nur eine Drohne, im Vergleich zu BNF hat sie einen Empfänger. Sie müssen einen mit Ihrem Funkgerät kompatiblen Empfänger an die Drohne anschließen.
2. Eine Drohne selbst bauen
Der Vorteil einer selbst zusammengebauten Drohne ist, dass man genau weiß, welche Funktion die einzelnen Komponenten haben, man kann sie austauschen, reparieren und einen Ersatz finden.